Das Unternehmen und die Berater unterliegen bestimmten Selbstverpflichtungen, deren Einhaltung regelmässig und umfangreich kontrolliert wird.
Honorarteilung
Innerhalb der Phoenix Social Franchising GmbH besteht für Gemeinschaftsaufträge eine generelle Absprache der Honorar- oder Gewinnteilung. Wenn Berater über mögliche oder machbare Geschäfte und Aufträge sprechen, können daraus Gemeinschaftsaufträge entstehen. Indem der eine Berater einen potentiellen Mandanten und der andere Berater der passende Berater ist oder einen solchen vermittelt. Oder indem eine Beratungsleistung aus Kompetenzmangel an den anderen Berater abgegeben wird. Oder weil die Beratung zeitlich oder regional nicht passt. Es gibt diverse Gründe. In all diesen Fällen gilt: Der aktive Berater erhält 80%, der inaktive Berater 20% des Honorar- oder Gewinnumsatzes. Analog gilt dies für die Gesellschaft selber.
Soziales Engagement
Die Phoenix Social Franchising GmbH selber und alle Berater verpflichten sich, 10% der Honorare der durch die Kooperation mit und innerhalb der Phoenix Social Franchising GmbH entstandenen Zusatzaufträge für soziale, gemeinnützige oder mildtätige Zwecke zu spenden. Die Auswahl der entsprechenden Projekte bleibt dem einzelnen Berater überlassen und die Phoenix Social Franchising GmbH hat hierbei zwar ein Vorschlags- aber kein Bestimmungsrecht. Selbstverständlich wird diese Selbstverpflichtung und die Umsetzung der Verpflichtung als Werbemassnahme für Imagetransfer genutzt.
Soziale Verantwortung
Im übrigen sehen wir uns als beauftragt, die so genannten Alten Werte zu fordern und zu fördern. Hierzu zählen insbesondere Loyalität, Ehrlichkeit, Respekt, Courage und Ehre. Wir brauchen dringend eine Rückbesinnung auf die Alten Werte: Fast alle sozialen Systeme in der oberflächlichen Welt sind angegriffen oder schon in einem desolaten, nicht mehr funktionierendem Zustand. Wohin wir auch sehen, es sind Probleme, die nicht mehr durch Regierungen gelöst werden können und sicherlich auch nicht mehr durch Revolutionen oder ähnliches.
Die Jugendarbeitslosigkeit nimmt ständig zu und bewirkt mittel- und langfristig weitere Probleme im Bildungsbereich, im Steuersystem und in der Sozialen Altersversorgung. Arbeitslosigkeit nimmt beständig zu und schafft weitere Schwierigkeiten im Bereich der sozialen Versorgung, der Bildung und der Aufrechterhaltung von Werten. Unglaublich viele Familien haben bereits eine zweite Generation von Abhängigen der sozialen Systeme. Das Finanzsystem mit der Basis des Zinses-Zins-Systems kollabiert langsam aber sicher.
Zahlreiche wichtige Ressourcen unseres Planeten sind ausgebeutet, neue technologische Herausforderungen bringen vorübergehende Lösungen, diese allerdings in aller Regel nicht in der Vielzahl, dass Arbeitslosigkeit eingedämmt oder Werte erhalten oder wieder neu aufgebaut werden können. Die Umweltverschmutzung nimmt ständig zu, Konzerne gehen ihrer Kernkompetenz nach: Der Konzentration von Macht und Einfluss. Gesellschaftliche Normen vermindern sich, alte Werte scheinen nicht mehr erstrebenswert. Vermögenswerte werden vernichtet, Kinderarmut wird kaum wahrgenommen, Rücksichtslosigkeit bricht sich Bahn in allen denkbaren Bereichen. Familien lösen sich auf, Gemeinschaften werden ausgegrenzt. Der Tanz auf dem Vulkan hat begonnen.
Was heisst das für uns alle? Aufgeben und alles dem so genannten Schicksal überlassen? Ignorieren und die anderen machen lassen? Stillstand und den Kopf in den Sand stecken? Nein und nochmals nein. Diese von unglaublich vielen Menschen wahrgenommene Zeitenwende ist eine grossartige Chance für uns alle, uns selbst, die Welt, die Mysterien und die Werte neu zu entdecken. Wir alle sind in der Lage, uns Inseln zu schaffen, auf denen und von denen wir leben können. Es meint auch die Möglichkeit, uns Gemeinschaften anzuschliessen, die den freien Willen der Menschen fördern und nicht einengen. Es meint die Möglichkeit, jetzt und genau jetzt die eingetretenen Pfade zu verlassen und Neues zu wagen und zu schaffen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Jetzt ist die Zeit für neue Ideen, für neue Tatkraft, für neuen Mut. Jetzt müssen wir uns zusammenschliessen und gemeinsam unsere Ideen verwirklichen. Lassen Sie uns gemeinsam eine neue Welt, eine bessere Welt, eine harmonisierte Welt der Inseln und Halbinseln schaffen!
Qualitätskontrolle
Alle Berater erklären sich damit einverstanden, dass deren Arbeit durch die Phoenix Social Franchising GmbH mit geeigneten Massnahmen nachvollzogen und kontrolliert wird, so dass ein definierter Qualitätsanspruch nachhaltig befriedigt wird.
Ethische Grundgedanken
Zu den ethischen Grundgedanken aller Berater und der Phoenix Social Franchising GmbH gehören die Respektierung und Realisierung so genannter Alter Werte im Hinblick auf Moral, Loyalität und Gemeinsinn. Schon dadurch wird die Art der Akquise und die Art der Dienstleistung entscheidend geprägt, was durchaus zu einem Unterscheidungsmerkmal zu vielen anderen Dienstleistern geworden ist. Beratungen und Beteiligungen in Zusammenhang mit Projekten oder Firmen oder Personen, die ethisch nicht vertretbare oder ethisch fragwürdige Unternehmungen betreiben, werden generell abgelehnt. Grundsätzlich abgelehnt werden Beratungen und Beteiligungen im Bereich der Tierverwertung und bei Geschäften mit Standorten in oder Zulieferungen aus diktatorisch geführten Staaten. Die Zusammenarbeit mit Sekten oder sektenähnlichen Organisationen ist generell und in allen Formen ausgeschlossen.
Aktualisiert (Freitag, den 04. März 2011 um 20:06 Uhr)