Privatkapital für Gründungen

Die Phoenix Social Franchising GmbH ist wie bereits im Jahr 2010 jetzt wieder Partner der Gründerwoche Deutschland 2011 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gewesen. Drei Beteiligungsgesellschaften der Phoenix Social Franchising GmbH sind ebenfalls Partner der Gründerwoche geworden. Nämlich die Phoenix Akademien KG mit speziellen Angeboten an Workshops zur Umsatzsteigerung und Erlangung von Kapital für Handwerksbetriebe und Heilpraktiker sowie die ACRE A Clean Refreshed Earth GmbH & Co. KG mit entsprechenden Angeboten an mögliche Nachfolger und der Finanzierung solcher Übernahmen.  Auch die Kommunale Sicherheit | Private + Public Services KG startet als Partner Gründerwoche Deutschland 2011 mit Workshops zur Information gründungswilliger Sicherheitsfachkräfte - in Zeiten, in denen immer mehr Unruhen vorkommen, ein Beruf mit grosser Zukunft.

Die Phoenix Social Franchising GmbH koordiniert die verschiedenen Angebote an Workshops und Seminare, die ab Mitte November bundesweit angeboten werden. Vor allem aber ergänzt die Phoenix Social Franchising GmbH die Palette der Workshops durch Dozenten aus der Wirtschaft, die sich insbesondere des Themas der Visualisierung von Geschäftsplänen als Mittel der Umsatzsteigerung und Kundenanalyse annehmen.

Im übrigen sehen wir uns als beauftragt, die so genannten Alten Werte zu fordern und zu fördern. Hierzu zählen insbesondere Loyalität, Ehrlichkeit, Respekt, Courage und Ehre. Wir brauchen dringend eine Rückbesinnung auf die Alten Werte: Fast alle sozialen Systeme in der oberflächlichen Welt sind angegriffen oder schon in einem desolaten, nicht mehr funktionierendem Zustand. Wohin wir auch sehen, es sind Probleme, die nicht mehr durch Regierungen gelöst werden können und sicherlich auch nicht mehr durch Revolutionen oder ähnliches. 

Die Jugendarbeitslosigkeit nimmt ständig zu und bewirkt mittel- und langfristig weitere Probleme im Bildungsbereich, im Steuersystem und in der Sozialen Altersversorgung. Arbeitslosigkeit nimmt beständig zu und schafft weitere Schwierigkeiten im Bereich der sozialen Versorgung, der Bildung und der Aufrechterhaltung von Werten. Unglaublich viele Familien haben bereits eine zweite Generation von Abhängigen der sozialen Systeme. Das Finanzsystem mit der Basis des Zinses-Zins-Systems kollabiert langsam aber sicher.  Wir halten dagegen. Gemeinsam mit Ihnen.

 

Aktualisiert (Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 17:05 Uhr)

 

Viele Wege führen nach Rom

Die Phoenix Social Franchising GmbH sorgt für die Finanzierung der von ihr konzeptionierten Ideen und Projekte. Durch eigenes und fremdes Eigenkapital. Durch private Investoren, institutionelle Investoren und Schuldverschreibungen. Durch Banken und Fördermittel. Durch Börsengang und Beteiligungsverkauf.

Innerhalb der gemeinsamen Festlegung der Prämissen wird auch festgelegt, auf welche Art und Weise die Idee finanzierbar werden soll. Insbesondere die Ziele des Projektes sind hierbei entscheidend und was Sie mit dem Projekt vorhaben. Diese Vorgaben bringen wir in Einklang mit den Möglichkeiten des Projektes und den Begebenheiten des Marktes. Sowie in Einklang mit der gewünschten Zeitschiene der Realisierung.

Unsere Gesellschaft kann dabei lediglich Berater sein, der gegen Honorar oder Gewinnbeteiligung tätig sein wird. Wir können Ihr Partner sein, indem wir unsere Leistungen oder Kapital einbringen.

Wir können aber auch gezielt das notwendige Kapital beschaffen oder das fertige Projekt von Ihnen aufkaufen. Sie bestimmen. Gemeinsam mit der EcoEden Water GmbH & Co. KG sowie der Ming Tang Foundation beschäftigt sich unsere Gesellschaft derzeit damit, im Rahmen einer Aktiengesellschaft ein Finanzierungsinstrument zu schaffen, das der Finanzierung ethisch wertvoller, ökologisch unbedenklicher und ökonomisch sinnvoller Projekte dient. Wir informieren auf unseren entsprechenden Websites über die Entwicklung dieses Katalysators.

 

Aktualisiert (Mittwoch, den 16. Februar 2011 um 21:45 Uhr)

 

Fundraising

Fundraising - das schönere Wort für das Einsammeln von Spenden. Wobei .... "einsammeln" ist es schon lange nicht mehr, sondern konkrete, disziplinierte, überzeugend vorzubringende und unangreifbare Arbeit, die weit über das hinausgeht, was die Allgemeinheit darüber denkt.

Heute gibt es einen harten Verteilungskampf auf dem Spendenmarkt und der Spendenempfänger muss gut aufgestellt sein. Gut aufgestellt zu sein bedeutet, dass das Image, die Ziele, die Art und Weise des Projektes oder des Vereines, die handelnden Personen und die steuerlichen und rechtlichen Komponenten klar und deutlich kommuniziert werden müssen. Selbstverständlich muss der Verein, muss das Projekt, muss das Konzept überzeugend sein, ansprechend sein, Emotionen wecken.

Fundraising ist also ein Gesamtkunstwerk, das man beherrschen muss. Wir machen das für Sie.

Wir binden Ihr Anliegen ein in einen Strauss Blumen, den wir den Menschen draussen verkaufen. Diese Blumen können Events sein, ein Imagegewinn für den Sponsor, können Mediadaten ebenso sein wie es die handelnden Personen selbst sein können. Es kommt stets auf die individuelle Situation an, auf das Projekt, auf die zur Verfügung stehende Zeit - auf viele Faktoren, die wir gemeinsam mit Ihnen besprechen, klären und dann nutzen. Unser Job. Ihr Sponsor.

Aktualisiert (Mittwoch, den 16. Februar 2011 um 19:19 Uhr)

 

Soziale Finanzierung

Die Idee der „Public Social Private Partnership“ (PSPP) greift die Funktionsbeschreibung des Begriffs PPP (in der Funktion als Finanzierungsmodell) auf, um sie für soziale Interessen nutzbar zu machen. Ein PSP Partnership ist inhaltlich auf ein spezielles Tätigkeitsfeld bezogen und setzt sich explizit für die Finanzierung und Ressourcengenerierung für Produkte und Dienstleistungen zur Verfolgung von Gesellschaftlichen Schutz- und Erhaltungsinteressen bzw. zur Verbesserung der Lebenssituation und Lebenschancen benachteiligter Menschen bzw. Menschengruppen zum Ziel: PPP als Finanzierungs- und Ressourcengenerierungs-Instrument für benachteiligte Menschen wird zum PSPP.

Über die Funktionsbeschreibung als Finanzierungsmodell hinaus werden von den PPP-Modellen folgende Elemente für PSPP übernommen:


  • Längerfristig oder auf Dauer angelegte Interaktion zwischen öffentlicher Hand und AkteurInnen aus dem privaten Sektor
  • Partnerschaftsprinzip dahingehend, dass die Ziele und Nutzenerwartungen der beteiligten Partnerunternehmen und –organisationen miteinander kompatibel sind.
  • Partnerschaftsprinzip im Sinne einer Ressourcenzusammenführung zur gemeinsamen Finanzierung
  • Partnerschaftsprinzip im Sinne der Schaffung von Synergiepotenzialen
  • Intakt bleibende Identität der Partnerunternehmen und -organisationen
  • Lebenszykluskonzept: Beachtung und Integration des ganzheitlichen Prozesses, der aus verschiedenen Teilmodulen besteht.

Die Partnerschaft kann entweder langfristig projektbezogen sein (Orientierung an einer Projekt-PPP) oder auf Dauer angelegt sein (Orientierung an Organisations-PPP). Das PSPP-Modell übernimmt also viele Aspekte und Merkmale herkömmlicher PPPs. Im Vergleich zu PPP-Modellen stellt eine Public Social Private Partnership jedoch eine Spezifizierung dar, insbesondere hinsichtlich folgender drei Punkte:


  • Die Zielsetzung ist die Verfolgung von Gesellschaftlichen Schutz- und Erhaltungsinteressen.
  • PSPP ist explizit ein Finanzierungsinstrument für die Errichtung und Umsetzung sozialer Leistungen.
  • Die beteiligten Akteure und Akteurinnen werden erweitert um Partnerunternehmen und –organisationen aus der Sozialwirtschaft



Aktualisiert (Mittwoch, den 16. Februar 2011 um 19:19 Uhr)