Ideen konzeptionieren

Ideen zu Konzepten formen. Konzepte darstellen. Konzeptpartner finden. Konzepte finanzieren. Konzepte zu Projekten formen. Projekte finanzieren. Projekte zu Unternehmen machen. Das ist unser Job. Für Privatleute. Für Unternehmen. Für Kommunen. Für Verbände. Für Vereine.

Der Beginn eines Projektes ist nicht der Start, sondern die Idee des Projektes. Die Idee des Projektes führt aber nicht direkt zum Projekt. Dazwischen gibt es mindestens zwei ganz entscheidende Schritte: Das Konzept und der Geschäftsplan. Die Erstellung eines Geschäftsplanes ist nicht unser Schwerpunkt, dafür nutzen wir Kooperationspartner aus den Bereichen Consulting, Recht und Steuern - optimaler Weise aus unserem Schwester-Netzwerk Die Krisenmanager GbR. ... unser Schwerpunkt ist die Konzeptionierung.

Was aber genau ist der Unterschied zwischen beiden Grundlagen?

Ein Geschäftsplan basiert auf der Idee des Projektes und auf einem Konzept, während das Konzept also die Idee des Projektes, des Projektanten mit den groben Zielen in Worte fasst und in der Detailsteuerung die Basis schafft für die Finanzpläne, Hochrechnungen und Marktanalysen, die Bestandteil des Geschäftsplanes werden. Das Konzept ist also eine Darstellung der Projektidee und die Wegbeschreibung dafür, wie diese individuelle Idee Realität werden kann.

Besteht die Idee darin, für einen Footballverein mehr Sponsoren zu finden, so stellt das Konzept dar, wie der Verein den Sponsoren die Idee verkaufen kann, für einen Footballbverein als Sponsor aufzutreten, ausgerechnet bei diesem Verein als Sponsor aktiv zu werden, welche Vorteile und welchen Mehrwert der Sponsor aus seinem Engagement haben wird und welche Aufgaben der Verein erfüllen muss, um einem potentiellen Sponsor die Idee verkaufen zu können und was er erfüllen muss, damit der Sponsor den versprochenen Mehrwert auch erhält. Und genau das ist unser Job.

Wenn wir zugleich, um bei diesem Beispiel zu bleiben, auch den Vertriebsaufbau anhand bekommen, werden die konzeptionellen Arbeiten zumeist auf Erfolgsbasis berechnet, so dass wir von Ihnen zum Erfolg verpflichtet werden, um uns selber und nicht zu Lasten Ihrer Liquidität ins Verdienen zu bringen.

 

Social Franchising

Social Franchising - die Vermeidung des 1.000sten Jubiläums der Erfindung des Rades. Oder besser: Man braucht nur einen Erfinder, aber hundert Nachahmer. Wir suchen die Nachahmer für Ihre Idee und vervielfältigen diese zu Ihrem Nutzen. Oder bieten Ihnen eine solche Idee an, damit Sie diese kostengünstig nutzen können.  Wir etablieren Franchisesysteme im Sozialbereich, im ehrenamtlichen Bereich, im mildtätigen Bereich. Lohnende Ideen warten auf Skalierung und Duplizierung. Gehen Sie nicht daran vorbei. Geben Sie den Chancen eine Chance. Lassen Sie uns reden.

Social Franchising, eine primäre Dienstleistung von uns für Sie in Kooperation mit Die Krisenmanager KG und Charity Commission e.V. vereinfacht den Zugang zu finanziellen Ressourcen und verbessert den Prozess der Beschaffung von Fördergeldern.

Franchisenehmer und Franchisegeber können auch beim Fundraising eine Arbeitsteilung vornehmen. Da der Franchisegeber ein etabliertes System vertritt, das auf nationaler oder sogar internationaler Ebene Glaubwürdigkeit genießt, hat er besseren Zugang zu Zuwendungen der Regierung und Spenden internationaler NGOs oder großer Unternehmen. Andererseits verfügen die lokalen Franchisenehmer oftmals über gute Beziehungen zu örtlichen Institutionen und Individuen und können daher lokale Ressourcen besser ausschöpfen.

Franchisenehmer vor Ort scheinen den lokalen Förderern dabei häufig leichter kontrollierbar und transparenter zu sein und werden daher bei Spenden den großen, nationalen Organisationen vorgezogen. Generell ist festzustellen, dass ein Social-Franchisesystem bezüglich der Nutzung von Spendengeldern eine hohe Glaubwürdigkeit genießt, da alle Franchisenehmer den Franchisegeber über ihre Aktivitäten informieren müssen und diese somit transparent dokumentiert werden. Die Gewissheit der Kontrolle und Transparenz fördert die Zuversicht, dass die Gelder an die richtige Stelle fließen und so eingesetzt werden, dass die gewünschte soziale Wirkung erzielt wird.

Social Franchising schafft somit Vertrauen unter den Förderern und kann die Unterstützung für das Projekt verstärken. Überdies erhöhen die durch Social Franchising geschaffenen Größen und Synergievorteile die Kosteneffizienz des Systems. Allerdings fällt diese Effizienzsteigerung bei Non-Profit-Organisationen weniger ins Gewicht als im kommerziellen Sektor, da Arbeitskräfte oftmals den größten Kostenfaktor darstellen, diese Kosten aber nicht unter den Franchisenehmern geteilt werden können.

Eine Effizienzsteigerung durch Größen und Synergievorteile ist vor allem beim Materialaufwand der Fundraising-Aktivitäten, der Marketingplanung, der Entwicklung neuer Programme oder bei Mengenrabatten möglich. Fragen Sie uns.

 

Projektentwicklung

Die XFLA Indoor Football League und die XFLC Youth Football League sind hervorragende Beispiele für die Tätigkeit und die Aufgabe einer Gesellschaft, die Social Franchising, Projektentwicklung und Corporate Investments miteinander zu verbinden versteht. Nutzen Sie Ihre Kompetenz für Ihren Erfolg durch unsere Systeme. 

Im März 2009 wurde ein Projektentwickler darauf angesprochen, ob er nicht wie schon bei vielen anderen Vereinen auch, ein Jugendprojekt finanziell unterstützen würde. Es handelte sich allerdings nicht um ein Jugendprojekt, sondern um eine Amateurmannschaft im American Football. Doch die Idee gefiel ihm.

Also gründete er selbst einen American Football Verein für Jugendliche - und da kein anderer Verein aus dem deutschen Verband mit diesem spielen wollte, gründete er einen zweiten und schliesslich sechs Vereine. Im Juni 2009 liess er Fan-, Markt- und Finanzanalysen anfertigen und entschied, ein Abenteuer Realität werden zu lassen: In Europa das erste Mal überhaupt eine komplette Profi-Sportliga quasi auf dem Reissbrett entstehen zu lassen. Die Phoenix Social Franchising GmbH wurde beauftragt, aus dem Abenteuer eine funktionierende, europaweite und anerkannte Profiliga zu machen.

Im Januar 2010 wurde die SEED-Phase beendet und der Projektentwickler, der mittler Weile von zahlreichen Seiten aus dem Amateursport angegriffen wurde, verkaufte die Idee an die Phoenix Social Franchising GmbH und Investoren, die sich dadurch an der Phoenix Social Franchising GmbH beteiligten und die erste Finanzierungsrunde beendeten. Im April 2010 wurde dann die StartUp-Phase beendet. Aktuell bereitete die Phoenix Social Franchising GmbH den Verkauf des Gesamtprojektes an eine Investorengruppe vor. welche die künftigen Eigner der Liga-Holding sein werden. Diese Investorengruppe übernimmt das komplette Projekt und alle laufenden Verträge.

Nach dem Prinzip der Projektentwicklung refinanziert sich die Phoenix Social Franchising GmbH durch den Projektverkauf und scheidet zum 30.11.2010 aus dem Projekt aus, während die künftigen Investoren dann die Betriebsgesellschaft inne haben, die in diesem Fall Eigentümerin des Projektes und damit der Liga-Holding ist.

Diese Liga-Holding wird den Geschäftsbetrieb planmässig im Sommer 2010 aufnehmen und acht Profi-Teams an fünf deutschen und drei weiteren europäischen Standorten an Eigner verkaufen. Der Saisonstart der neuen Liga wird 2011 sein. Der Vertrag der Phoenix Social Franchising GmbH für dieses Projekt lief per 30.11.2010 aus. Die Wertschöpfung hier betrug für die Initiatoren nach Abschluss der Endverträge per 30.11.2010 immerhin € 650.000,00 innerhalb einer Projektentwicklungsphase von 14 Monaten. Der Weiterverkauf an eine schwedische Projektgesellschaft wird die Rendite durch erhebliche Verlustzuweisungen und eine grosse Substanz an so genannten Stillen Reserven in 2011 aussergewöhnlich erhöhen.

Die Phoenix Social Franchising GmbH war bis 30.11.2010 Interims-Eignerin des Projektes, der Warenrechte, der Betriebsausstattung, der Kooperationsverträge und der sonstigen Verhandlungsergebnisse der letzten vierzehn Monate. Das Gesamtpaket wurde an die künftigen Investoren übergeben und nach Etablierung der Liga-Holding durch die künftigen Eigentümer wird die Phoenix Social Franchising GmbH exclusiv zuständig sein für das Marketing, das Merchandising und das Ticketing der neuen Profi-Liga. Bis zum Projektverkauf liefen alle Verhandlungen und Verbindlichkeiten noch über die Phoenix Social Franchising GmbH, die einen Grossteil des künftigen Managementteams aus den Bereichen Fundraising, Marketing, Medical Advice und Regionalmanagement an die Liga-Holding übergeben wird.

Aktualisiert (Mittwoch, den 16. Februar 2011 um 18:56 Uhr)

 

Soziale Projekte machbar machen

Ob fehlende Ausbildungsmöglichkeiten, der Mangel an arbeitsplatznahen Wohnmöglichkeiten für behinderte Menschen in ländlichen Regionen, die hohe Überschuldung Jugendlicher oder ökologische Probleme: Zur Bewältigung der gesellschaftlichen Problemlagen sind neue Konzepte und Entwicklungen, soziale Produkte und Dienstleistungen gefragt, für deren Realisierung die Sicherstellung der Finanzierung notwendig ist.  Wir fördern insbesondere im Rahmen unserer Ziele kommunale Entwicklungen und stehen den Kommunen gerne auch finanziell zur Verfügung. Fragen Sie uns einfach, wenn Sie etwas für Ihre Bürger und Wähler unternehmen wollen.

Die Idee der „Public Social Private Partnership“ (Abkürzung PSPP) gründet sich auf dem Begriff des Public Private Partnerships (PPP). Ebenso wie PPP stellt PSPP ein Finanzierungsinstrument dar. Es hat jedoch eine spezielle Zielsetzung: Mittels PSPP wird die Umsetzung sozialer Interessen finanziert. Das können Projekte im Bereich der Behindertenhilfe, Unterstützung von Arbeitsuchenden, Aus- und Weiterbildung benachteiligter Menschen, Beratung von verschuldeten Personen sowie Projekte im Bereich des Umweltschutzes etc. sein. Die Finanzierung dieser Projekte und das Aufbringen der notwendigen Ressourcen erfolgt in einer Partnerschaft.

An einer Public Social Private Partnership beteiligen sich interessierte Unternehmen und Organisationen der Privatwirtschaft, der öffentlichen Hand und der Sozialwirtschaft. Diese nehmen in der Partnerschaft spezifische Rollen ein: Die Rolle der Finanzierung, die Rolle der Koordination und Umsetzung und die Rolle der Sicherstellung des Zahlungsflusses durch garantierte Abnahme der sozialen Leistungen. Durch die Durchführung einer PSPP verbessert sich einerseits die Lebenssituation benachteiligter Personen, zum anderen ist – durch die Einnahme der Rollen je nach spezifischen Tätigkeitsschwerpunkten, Kompetenzen und Interessen – für alle beteiligten Unternehmen ein eindeutiger Gewinn gegeben.

Folglich entsteht eine Four-Win-Situation: Gewinn für die benachteiligten Personen, die Unternehmen und Organisationen der Privatwirtschaft, der Sozialwirtschaft und der öffentlichen Hand. Somit ist „Public Social Private Partnership“ ein Partnerschaftsprojekt zur Finanzierung und Ressourcengenerierung für Produkte und Dienstleistungen zur Verfolgung von gesellschaftlichen Schutz- und Erhaltungsinteressen bzw. zur Verbesserung der Lebenssituation und Lebenschancen benachteiligter Menschen oder Menschengruppen.

 

Privatkapital für Gründungen

Die Phoenix Social Franchising GmbH ist wie bereits im Jahr 2010 jetzt wieder Partner der Gründerwoche Deutschland 2011 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie gewesen. Drei Beteiligungsgesellschaften der Phoenix Social Franchising GmbH sind ebenfalls Partner der Gründerwoche geworden. Nämlich die Phoenix Akademien KG mit speziellen Angeboten an Workshops zur Umsatzsteigerung und Erlangung von Kapital für Handwerksbetriebe und Heilpraktiker sowie die ACRE A Clean Refreshed Earth GmbH & Co. KG mit entsprechenden Angeboten an mögliche Nachfolger und der Finanzierung solcher Übernahmen.  Auch die Kommunale Sicherheit | Private + Public Services KG startet als Partner Gründerwoche Deutschland 2011 mit Workshops zur Information gründungswilliger Sicherheitsfachkräfte - in Zeiten, in denen immer mehr Unruhen vorkommen, ein Beruf mit grosser Zukunft.

Die Phoenix Social Franchising GmbH koordiniert die verschiedenen Angebote an Workshops und Seminare, die ab Mitte November bundesweit angeboten werden. Vor allem aber ergänzt die Phoenix Social Franchising GmbH die Palette der Workshops durch Dozenten aus der Wirtschaft, die sich insbesondere des Themas der Visualisierung von Geschäftsplänen als Mittel der Umsatzsteigerung und Kundenanalyse annehmen.

Im übrigen sehen wir uns als beauftragt, die so genannten Alten Werte zu fordern und zu fördern. Hierzu zählen insbesondere Loyalität, Ehrlichkeit, Respekt, Courage und Ehre. Wir brauchen dringend eine Rückbesinnung auf die Alten Werte: Fast alle sozialen Systeme in der oberflächlichen Welt sind angegriffen oder schon in einem desolaten, nicht mehr funktionierendem Zustand. Wohin wir auch sehen, es sind Probleme, die nicht mehr durch Regierungen gelöst werden können und sicherlich auch nicht mehr durch Revolutionen oder ähnliches. 

Die Jugendarbeitslosigkeit nimmt ständig zu und bewirkt mittel- und langfristig weitere Probleme im Bildungsbereich, im Steuersystem und in der Sozialen Altersversorgung. Arbeitslosigkeit nimmt beständig zu und schafft weitere Schwierigkeiten im Bereich der sozialen Versorgung, der Bildung und der Aufrechterhaltung von Werten. Unglaublich viele Familien haben bereits eine zweite Generation von Abhängigen der sozialen Systeme. Das Finanzsystem mit der Basis des Zinses-Zins-Systems kollabiert langsam aber sicher.  Wir halten dagegen. Gemeinsam mit Ihnen.

 

Aktualisiert (Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 17:05 Uhr)

 
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